
Einsatzbereich DISGAS

Fragen, die sich jeder stellt
Störungen im Heizsystem
Luft in Wärme- und Kälteträgersystemen verursachen erhebliche Störungen und vor allem Wirkungsgradverluste, dies erhöht die Betriebskosten.
Warum entgasen, statt wie bisher entlüften?
Zentralheizungsanlagen werden mit normalem Leitungswasser gefüllt.
Auch eine erforderliche Nachspeisung wird mit Leitungswasser durchgeführt. Dieses Wasser enthält bereits einen grossen Luftanteil.
Bei einer Wassertemperatur von 10°C und drucklos, ist ein Gasgehalt von 18 ml/l vorhanden.
Durch verbesserte Heizleistung keine kalten Heizkörper:
Das neuartige System, unbeeinflussbar durch ausgeschiedene Kondensate, arbeitet im Unterdruck und registriert die Gase, welche nicht atmosphärisch, sondern durch einen Wasserbehälter ausgestossen werden.
Dadurch dass Luft, in gebundener und gelöster Form, im Wasser ein schlechter Wärmeleiter ist, reduziert sich die ÜBERTRAGUNG DER Wärme auf die Heizkörper. Durch den Einsatz eines Entgasers ist das Heizwasser bis zu einem minimalsten Teil gasfrei. Wodurch eine optimale und lückenlose Wärmeübertragung gewährleistet ist.
Anlage mit Niedertemperaturheizkreis / Fussbodenheizung:
Die Apparate-Zuleitung im Vorlauf nach dem Mischventil und der Pumpe einbauen (ein halb geschlossenes Mischventil und eine Pumpe setzen sehr viele gebundene Gase frei.)

Anlage mit Radiatorenheizung:
Apparate-Zuleitung immer an die Rücklaufleitung, jedoch die Druckleitung vom Entgaser soll an die Vorlaufleitung nach Bild vom Heizsystem angeschlossen werden.

Anlagendruck Expansionsgefäss
Der Anlagendruck vom Heizsystem, muss vom Betreiber anfangs stärker überwacht werden. Das entzogene Gasvolumen muss wieder durch frisches Wasser ergänzt werden.

Einsatzbereich DISGAS
